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Windows Live Family Security
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Sicherheits-Check

Kategorie:
Lizenz:
Sprache:
 
System:
Win Vista/Win 7
Dateigröße:
12,2MB
Aktualisiert:
13.05.2013

Windows Live Family Security Testbericht

Jennifer Grossmann von Jennifer Grossmann
Der Dienst Windows Live Family Security bietet Kinderschutz beim Surfen.

Funktionen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Kinder vor nicht altersgemäßen und jugendgefährdenden Inhalten im Web zu schützen. Im Allgemeinen können Kinder bis 12 Jahre zum Beispiel über den KinderServer surfen oder Sie installieren eine Kinderschutzsoftware wie die Telekom Kinderschutz Software auf Ihrem PC. Windows Live Family Security wird ebenfalls auf Ihrem PC installiert, funktioniert aber nur mit einem Online-Dienst von Microsoft über eine Windows Live ID.
 
Als Elternteil laden Sie Windows Live Family Security auf Ihren PC und legen fest, welche Benutzerkonten überwacht werden sollen. Hier haben Sie die Möglichkeit, für jedes Kind ein Konto anzulegen und individuelle Einstellungen bezüglich der Filterung von Webseiten, dem Blocken von Downloads, der Zeitlimits und des Aktivitätsprotokolls vorzunehmen. Microsoft protokolliert das Surfverhalten Ihrer Kinder – darüber sollten Sie sich bewusst sein, wenn Sie Windows Live Family Security verwenden.
 
Die Webseiten können wie folgt gefiltert werden: Sie haben die Möglichkeit nur Webseiten einer Whitelist, die Sie anlegen, freizugeben. Dies bedeutet, dass Ihr Kind nur Webseiten aufrufen kann, die Sie erlaubt haben. In der nächsten Stufe werden zusätzlich alle als kinderfreundlich eingestuften Webseiten ebenfalls zugelassen. Des Weiteren können Sie nach eigenem Ermessen und altersabhängig auch E-Mails (außer Hotmail-Konten!), soziale Netzwerke wie zum Beispiel Facebook und Chatverkehr blockieren oder freischalten. Jugendgefährdende Inhalte werden weiterhin geblockt. In der letzten Filterstufe gibt es keine Beschränkungen mehr, sondern lediglich eine Warnung, bevor eine nicht jugendfreie Webseite betreten wird. Darüber hinaus haben Sie als Elternteil die Möglichkeit, Zeitlimits für die Internetnutzung festzulegen.
 
In unserem Test funktionierte die Filterung von Webseiten mit nicht jugendfreien Inhalten zuverlässig. Bei Download- und Filesharingportalen hingegen wurden mehrere Webseiten nicht blockiert. Für technisch interessierte Kinder ist es leicht, den Kinderschutz zu umgehen. Immerhin läuft die Filterung browserunabhängig. Die Telekom Kinderschutz Software bietet ebenso umfassende Funktionen und sie brauchen sich nicht unnötigerweise bei einem Online-Dienst zu registrieren. Ebenso empfehlenswert ist die kommerzielle Alternative Surf-Sitter.

Bei der hier vorliegenden Setup-Datei setzen Sie bitte bei den Windows Live Essentials-Komponenten nur ein Häkchen bei Family Safety.
Fazit: Windows Live Family Security bietet ähnlichen Schutz wie andere Kinderschutzsoftwares und protokolliert dabei das Internetverhalten der überwachten Benutzer.

Contra

  • Speichern von personenbezogenen Daten (Aktivitätenprotokoll) bei Online-Dienst
  •  

Was taugen die Webfilter wirklich?

13.06.2013, von Jennifer Großmann
 
Wir haben die Kinderschutzsoftware Windows Live Family Security mit dem Aufruf von 88 Webseiten getestet. 20 Seiten davon waren jugendfrei beziehungsweise kindgerecht. Hier erwarten wir von einer Kinderschutzsoftware, dass diese Seite nicht geblockt werden. 15 Webseiten waren Videoportale, auf denen unter anderem auch nicht jugendfreies geschweige denn... Was taugen die Webfilter wirklich? weiterlesen

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